Denunziert und abserviert



Autorin: Anna-Maria Karlbert

ISBN 978-3-86279-611-3
Erhältlich im Wagner-Verlag Gelnhausen, im Buchhandel und bei Amazon.

Anna-Maria Karlbert ist eines von 1,5 Millionen Mobbingopfern in Deutschland. Infolge
Hörminderung und chronischem Tinnitus ist sie im Besitz eines Schwerbehindertenausweises.

Viele Jahre arbeitete sie in verantwortungsvoller Position als Finanz- und Lohnbuchhalterin,
sowie Personalsachbearbeiterin, in einer sozialen Einrichtung. Ihr wurde Bankvollmacht erteilt
und der Geschäftsführer bescheinigte ihr sein volles Vertrauen.

Ein Wechsel in der Leitungsebene (Geschäftsführer und Verwaltungsleitung) führten dazu, dass
sie von einer verantwortungsbewussten Mitarbeiterin zum Datenschutz-Monster degradiert wurde.

Das Defizit an Führungskultur und die mangelnde Personalfürsorge seitens Geschäftsführer führten
zu einem zweieinhalbjährigen zermürbendem Rechtsstreit. Nachdem sie für sich erkannte, dass ihre
Peiniger in Wirklichkeit schwache Menschen sind, rüstete sie sich zum Kampf. Alleine gegen mehrere
Personen, die sie psychisch marterten, in ihrer unmittelbaren Nähe.

Mit Gegenstrategien gelang es Frau Karlbert, sich aus der Opferrolle zu befreien und zu einer
erstzunehmenden Gegnerin zu entwickeln.

Eines war ihr jedoch klar: „Sie war ihren Peinigern egal. Sie war ein Ding ohne Gesicht, an dem man
hemmungslos seine abartigen Neigungen umsetzen konnte. Sie musste weg, egal wie. Vorher gaben
sich die Mobber nicht zufrieden. Sie mussten diesen Kampf gewinnen, unter allen Umständen, denn
sonst hätten sie ihr Gesicht verloren.

Rezension von Dr. Stefan Schneider aus Berlin zu dem Buch "Denunziert und abserviert".