Die Mühle am Ogowe



Ausstattung: Softcover, Preis 9,00 Euro
-- Erhältlich im Doris-Verlag --

Aus dem Vorwort

DIE MÜHLE AM OGOWE

Andreas Fanfara, aus der Elften, bildet sich tatsächlich ein, während des
Praktikums im Seniorenheim „sozial powern“ zu können. Wie einst der
„Urwalddoktor“ Albert Schweitzer in seinem Spital am Ogowe.

Und was passiert?

Füttern, Putzen, Essen austeilen. Meckernde Greise…
Andy würde am liebsten die Flucht ergreifen, merkt aber, dass er gebraucht
wird. Klar geht ihm auf, dass er kein Superhelfer ist – hier der grandiose
Betreuer, dort die Hilflosen, Bedürftigen.
Das weiß auch Eleonore, die alternde Schauspielerin aus Zimmer fünf.
Diese Quasselstrippe, die ihrer „großen Vergangenheit“ nachtrauert, macht sich
so ihre eigenen Gedanken. Ja, Andy befindet sich auf einer regelrechten Berg-
und Talbahn.
Gesteht sich zum Schluss ein: Habe wirklich so etwas wie der Schweitzer gemacht.
Und: Es ist um meinen Weg gegangen, meinen. Mit dem Heim. Und mit Gegenwind!